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Liebe Gemeinde!

Sie hüllen mich ein, diese Worte: „Solange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mose 8) Sie strahlen etwas Beruhigendes aus in dieser unruhigen Zeit, in der es so viel zu beachten und zu bedenken gibt, Entscheidungen zu treffen und Herausforder-ungen zu meistern.

Oder vermitteln sie nur eine trügerische Sicherheit angesichts von Hitzerekorden und Ernteeinbußen, Wasserknappheit und weiteren Schreckensszenarien? Täglich neue Meldungen über bedrohliche Entwicklungen und Konflikte in der Welt.

Falsch – und gar nicht im Sinne der Bibel – wäre es, sich zurückzulehnen, die Hände in den Schoß zu legen und sich auf diesen Worten auszuruhen. Sie wollen einhüllen, aber nicht einlullen. Nicht passiv werden lassen, sondern Rückhalt geben zum Handeln.

Gott spricht diese Worte zu Noah. Die Katastrophe der Sintflut ist überstanden. Nun geht es darum anders zu leben, Neues zu schaffen. Nicht weiter wie bisher, sondern ungewohnte – auch unbequeme – Wege gehen. Ideen und Perspektiven entwickeln für ein gutes Leben, das Gott gefällt.

Und Gott verspricht: Alle Anstrengung und Mühe wird sich lohnen. Denn er ist da. Die Kraft im Hintergrund, die die Balance hält. Eine neue Chance.


Nutzen wir unsere Chancen, unsere Möglichkeiten? Im Großen und im Kleinen? „Es sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“ – es gilt zu handeln und zu vertrauen – manchmal gegen den Augenschein. Nur auf Hoffnung hin. Mit Gottes Versprechen im Rücken.

Eine gute Zeit,

Ihre Sabine Half, Pastorin

... und falls Sie ein persönliches Anliegen haben sollten, melden Sie sich doch einfach bei mir:

Tel.: (0 51 61) 7 89 54 93