„Die güldne Sonne“ EG 449
hatten wir am 15. März, dem Tag der Posaunenchöre gespielt. Paul Gerhardt hat mit 12 Versen das wunderbare helle und warme Licht unseres Sterns gelobt. Niemand hat wohl damals geahnt, dass im Laufe dreier Jahrhunderte die Extreme bei Unwetter und Sommerhitze zunehmen würden. Wer Musik im Freien macht, muss sogar mit mehreren Wechseln zwischen großer Hitze und Regen- oder Hagelschauern rechnen. Für Großveranstaltungen wird mit riesigem Aufwand vorgesorgt, was im Fernsehen gern gezeigt wird.
Da der Gottesdienst zu Pfingsten als Sommerandacht in der alten Kirche stattfand, konnten wir bei angenehmen Temperaturen sogar auf die Jacken verzichten.
Verstärkung hatten wir mit Dörthe an der Tuba und Ralf mit seiner Posaune.


